Mittwoch, 11. April 2018

Der Elephantentod in Venedig


Kürzlich habe ich noch einmal den Bericht einer Reise nach Venedig von Georg Matthias von Martens1) (Reise nach Venedig, 1. Theil - Von Stuttgart über Ulm, Wien und Triest nach Venedig und 2. Theil - Venedig. Euganeen. Alpen von Belluno. Tirol. Beide Stettin, Ulm 1824) zur Hand genommen. Hatte mich bisher insbesondere sein Venedig-Aufenthalt interessiert, so fasste ich diesmal auch die Reise nach Venedig ins Auge.
In diesem Zusammenhang stieß ich auch auf Martens‘ Bericht seines Aufenthalts in Vicenza, zu dem eine Fußnote gehört, die sich mit einem Ereignis beschäftigt, das im März 1819 Venedig in Aufruhr versetzte und in ganz Europa Wellen schlug: Der Elephantentod in Venedig – oder wie es in einigen italienischen Publikationen aus der Zeit heißt l’Elefanticidio (Der Elephantenmord).

Martens schreibt:

„In dem Gasthofe zum Kardinalshut (al Capello rosso) fanden wir gute Aufnahme. [...] Wir eilten sogleich, die übrige Tageszeit zu benutzen, um Vicenza’s Merkwürdigkeiten zu sehen. Am nächsten Straßen-Eck war ein Zettel angeschlagen, welcher das Publikum einlud, einen sehr großen Elephanten nebst vielen andern seltenen Thieren aus der weltberühmten Menagerie des Königs von Württemberg2) zu sehen, welche von Herrn Garner3) in dem Hofe eines nahen ehemaligen Klosters gezeigt wurden. Dieser Einladung folgend, fanden wir einen mit mehreren Schildwachen besetzten Hof, in welchem hinter Segeltüchern in zwei Abtheilungen der Elephant und die übrigen Thiere gezeigt wurden.
Wir wandten uns zum Ersten und ich erkannte sogleich den größten, wegen seiner Wildheit berüchtigten Elephanten der ehemaligen Stuttgarter Menagerie. Der Wärter, ein junger Engländer, war aus den Diensten des Königs in die des Herrn Garner getreten und sagte uns, daß sein Elephant, dem man sich in Stuttgart nicht ohne Lebensgefahr nähern konnte, durch Hunger in wenigen Wochen zahm und gelehrig geworden sey.4) Er war männlichen Geschlechts, 11 Jahre alt, 9 Fuß hoch und erhielt täglich außer einigem Obst und Gemüse 60 Pfund Brod und 50 Pfund Heu; bei Nacht legte er sich zum Schlafen nieder. Der Transport von einer Stadt zu andern geschah ebenfalls in der Nacht, wobei er ganz frei geführt wurde, da er schon mehrere Kästen zertrümmert hatte. Er bog seine Knie nieder, der Engländer breitete eine Decke über seinen Nacken, und voltigirte mit großer Leichtigkeit hinauf, warf Reitgerte und Schnupftuch auf den Boden und der Elephant reichte ihm beides, dann sprang der Wärter herab, der Elephant nahm die Decke und legte sie auf die Seite, las einige Thaler vom Boden auf und schüttelte sie mit nach innen gebogenem Rüssel, wie am Geld in der Hand schüttelt. Er nahm einen Hammer und schlug damit auf Verlangen dreimal auf den Boden. Einer blechernen Bouteille zog er den Pfropf aus und ließ den Wein in den Rüssel laufen, dann legte er sie nieder und leerte den Rüssel im Maule aus. Er zeigte, je nachdem es verlangt wurde, den linken oder rechten Vorderfuß, trug einen Eimer herum, als wollte er Wasser schöpfen und langte eine Blechbüchse von der Wand, um damit bei den Umstehenden, während er sie schüttelte, ein Trinkgeld einzusammeln. Er küßte seinen Wärter und einige Zuschauer, indem er die flache Mündung des Rüssels an die Wange legte. Ich gieng zu ihm hin, fühlte ihn an und fand die Haut viel weicher als ich geglaubt hatte. Der Wärter sagte mir, daß sie alle sechs Wochen mit Oel eingerieben werde, damit sie geschmeidig bleibe. Von dem Verstande seines Elephanten hatte er große Begriffe und versicherte mich, daß derselbe vier Sprachen verstehe, englisch, deutsch, französisch und etwas italienisch. Jetzt wollte Herr Garner mit ihm nach Verona gehen und auf den Karneval nach Venedig.“

L'elefanticidio
Der Elephant in der Kirche Sant'Antonin

Hier folgt die Fußnote, die lautet:

„Hier fand er den 15ten März 1819 seinen Tod. Garner wollte ihn auf einen Trabaccolo5) einschiffen, um in nach Mailand zu führen. Der Elephant versuchte fünfmal das Schiff zu besteigen, die Brücke aber wich jedesmal unter seiner ungeheuren Last, er wurde scheu und kehrte wieder um. Durch Schläge und Stöße seiner Aufseher gereizt, ergriff er mit dem Rüssel einige Bretter seiner Hütte und schleuderte sie gegen seine Verfolger. Einer dieser Aufseher, Camillo Rosa von Rovigo, versuchte nun den hungrigen Elephanten durch Vorhalten von Futter zu locken, welches er ihm immer wieder entzog. Darüber erzürnt, ergriff dieser mit einem Rüssel den Unglücklichen, warf ihn zu Boden und trat ihn todt. Jetzt wandte er sich zu einer Obstbude und leerte ihre Apfelkörbe. Als das herbeigeholte Militär einige Musketensalven auf ihn abfeuerte, nahm er die Flucht in eine enge Gasse ohne Ausgang (Calle del Forno). Am Ende derselben erbrach er die Thüre eines Hauses, gieng hinein und versuchte, eine hölzerne Treppe hinaufzusteigen, die unter seiner Last zusammenbrach. Er stürzte unter zahlreichen Musketenschüssen, man glaubte ihn todt, aber bald stand er unversehrt wieder auf, brach durch die starke Thüre der Kirche Sant’Antonio6) und suchte sich in derselben von zusammengetragenen Betstühlen eine Verschanzung anzulegen, bis er endlich durch eine in die Mauer der Kirche gemachte Öffnung mit einer Kanone erlegt wurde.

Die Kugel blieb, obschon aus einer Entfernung von wenigen Schritten angeschossen, in dem ungeheuren Körper stecken, der 4622 Pfund7) wog.

Die Nachricht von dem tragischen Ende dieses Elephanten erregte allgemeine Theilnahme und wurde in gedruckten Volksblättern [...] in allen Straßen der Stadt ausgerufen, durch Zeitungen in ganz Europa verbreitet8). Das Skelett und die ausgestopfte Haut kamen in das Naturalienkabinet der Universität Padua.“

Nach den vorliegenden zeitgenössischen und modernen Veröffentlichungen9) kann der ganze Vorfall so rekonstruiert werden:

Während des venezianischen Karnevals 1819 zeigte Garnier seine Tierschau auf der Riva dei Schiavoni. Zwischen den Brücken del Sepolcro und de la Ca‘ di Dio war dazu ein provisorischer Holzbau (genannt „casotto“) errichtet worden. Nach Ende des Karnevals sollte die Tierschau nach Mailand weiterziehen. Für den Abtransport lag am Abend des 14. März 1819, einem Sonntag, an der Riva dei Schiavoni ein Küstensegler bereit. Es gelang aber trotz mehrfacher Versuche nicht, den Elephanten dazu zu bringen, das Schiff über die Laufplanken, die sich unter seinem Gewicht bewegten, zu betreten. Die Riva war zwar abgesperrt, aber eine Menge neugieriger Menschen, die das Schauspiel von Booten aus betrachten wollten, dürften zur Unruhe des Tieres beigetragen haben. Zu allem Überfluss soll es auch noch Salutschüsse zum Empfang des österreichischen Kaisers gegeben haben. Es wird auch berichtet, dass einige Gondeln umschlugen und deren Passagiere, glücklicherweise ohne ernsthafte Folgen, im Wasser des Bacino di San Marco landeten.

Schließlich wurde beschlossen, den Elephanten über Nacht in einem Magazin in der Nähe unterzubringen und den Transport auf den folgenden Montag zu verschieben. Angeführt von dem neuen Wärter Camillo Rosa aus Rovigo, der den englischen Wärter, den Martens erwähnt, erst kurz zuvor ersetzt hatte, unter Vorhalten eines Brotes und begleitet von zwei Laternenträgern begann der Unglücksmarsch. Erzürnt über den Wärter, der ihm das Brot immer wieder entzog, riss der Elephant sich los, schleuderte seinen Wärter mit dem Rüssel zu Boden und lief in Richtung Ponte del Sepolcro.

Der Fluchtweg des Elephanten
Der Fluchtweg des Elephanten

Riva dei Schiavoni zwischen Ponte de Sepolcro und Ponte di Ca' de Dio

Kaum hatte sich Camillo Rosa wieder erhoben, kehrte der Elephant um, riss den Wärter erneut zu Boden und trampelte nun auf ihm herum. Endlich ließ er von seinem Opfer ab und entfernte sich in Richtung Ponte de la Ca‘ di Dio.
Vier Stunden darauf erlag der junge Camillo, trotz ärztlicher Hilfe, seinen schweren Verletzungen.

Auf dem Wege zum Ca' di Dio zertrümmerte der Elepant ein casotto und die Bude eines Obsthändlers, an deren Auslagen er sich bediente. Auch das Caffè del Porto di Trieste wurde beschädigt. An der Brücke kehrte der Elephant um und lief dann durch die Calle del Dose auf den Campo Bragora (heute Campo Bandiera e Moro).

Campo Bandiera e Moro o de la Bragora, Castello

Von da geriet das Tier in die Salizada del Pignater und in die Sackgasse der Calle del Forno Vechio. An deren Ende versuchte er in das dort liegende Haus zu flüchten, brachte dabei aber die hölzerne Treppe zum Einsturz und kehrte um. Inzwischen hatte man eine Abteilung österreichischer Gendarmerie herbeigeholt. Deren Versuche, den Elephanten durch Musketenschüsse zu stoppen hatten aber keinen Erfolg.



Calle del Forno Vechio, Castello

Aus der Sackgasse kommend wendete sich der Elephant nach rechts und lief die Salizada Sant’Antonin entlang in Richtung der gleichnamigen Brücke, an der er aber stolperte und dann die Tür der naheliegenden Kirche Sant’Antonin durchbrach. In der Kirche verwüstete er die Inneneinrichtung, wobei er mit den Hinterbeinen auch eine Grabplatte zerbrach.
Da man keine Chance sah, der Situation noch Herr zu werden verrammelte man die Kirchentür und der österreichische Offizier Tolomei beschloss, den Elephanten in der Kirche zu töten wofür er auch das Einverständnis des Patriarchen von Venedig erhielt. Man brach in die Außenmauer der Kirche ein Loch und erlegte den Elephanten im zweiten Versuch mit einem Schuss aus einer Dreipfünder-Kanone, die man aus dem nahen Arsenal geholt hatte.

Chiesa di Sant'Antonin / Salizada Sant'Antonin Castello

Garniers zweiter indischer Elephant erlitt im Jahr darauf ein ähnliches Schicksal. Dieses Tier wurde 1820 in Genf von einer Mademoiselle Garnier (die, je nach Quelle, eine Tochter oder Nichte des Cluade Garnier gewesen sein soll) vorgeführt.
Auch dieser Elephant geriet außer Kontrolle und, da der Versuch ihn mit Gift zu töten, nicht gelang, wurde er schließlich auch durch einen Kanonenschuß erlegt.


1) Georg Matthias von Martens (*1788 bei Venedig; † 1872 in Stuttgart) war ein Sohn des Kaufmanns und Kgl. dänischen Konsuls in Venedig.

2) Friedrich Wilhelm Karl von Württemberg (1754 - 1816) seit 1806 als Friedrich I. König von Württemberg
1812 gründete Friedrich I., König von Württemberg, eine Menagerie auf dem Gelände eines königlichen Landschlösschens beim heutigen Neckartor. Ungewöhnlich für die Zeit waren Tafeln mit Erläuterungen zu den Tieren in den Gehegen und die Öffnung für das „normale“ Volk. In der Menagerie wurden 220 Tiere gehalten, darunter Elephanten, Affen und Papageien. 1816, nach dem Tod des Königs, wurde sie aus Kostengründen geschlossen.

Die Zeitung „Der Zoologische Garten“ schreibt zu den Elephanten a.a.O., S. 99f: Nachdem gleich im November 1816 unter der Hand einzelne Thiere, namentlich der junge Elephant und mehrere Raubthiere, und im Februar 1817 der ältere Elephant verkauft und noch viel früher der dritte Elephant an das kgl. Naturaliencabinet abgegeben waren, weil eben diese Thiere am meisten consumirten, erschien im Juli 1817 im „Stuttgarter Anzieger“ die Annonce, welche den Ausverkauf einleitete, [...] Die hauptsächlichsten Käufer waren: der König von Byern für 23 Stück [...] der Thierhändler und Circusbesitzer Tourniaire 16 Stück (wobei der junge Elephant um 1100 fl., mehrere grössere Affen, ein Strauss, Papageien); Thierhändler Garnier aus Berlin kaufte den oben näher besprochenen Elephanten um 3300 fl., den Leopard um 800 fl., eine Bären, die Waschbären, mehrere Affen, die Biber und viele Papageien, Adler. Der Elephant, welcher, wie oben erzählt [s. Fußnote 4], sich mehrfach ungeberdig benommen hatte, wurde in der Garnier’schen Menageri zu einem ganz gelehrigen Thiere, [...]“. Anschließend referiert die Zeitschrift den oben wiedergegebenen Bricht von Georg Matthias von Martens.

3) Claude Garnier, entgegen den Angaben in Wikipedia, nach der Garnier aus Berlin stammte und denen in diversen italienischen Veröffentlichungen, nach denen er als Schweizer bzw. als Schwede bezeichnet wird, heißt es in amtlichen preußischen Veröffentlichungen der Genehmigung seiner Tierschauen, dass er aus Gondrecourt in Lothringen stammte:

1) Amts-Blatt der Königlichen Regierung zu Cleve. Nro. 1. Cleve den 1. Januar 1817.
Verordnungen der Königl. Clevschen Regierung.
Nro. 88. General-Concession.
Von dem hohen Polizei-Ministerio an den Claude Garnier aus Gondrecourt in Lothringen, bis zu Ende des Jahres 1818 in sämmtlichen Königl. Preußischen Staaten seinen Elelphanten für Geld zeigen zu dürfen.
Cleve den 4ten Februar 1817.
B.Nro. 834 – Königl. Preußische Regierung Erste Abtheilung.

2) Amtsblatt der Königlich Preußischen Regierung zu Minden Ausgabe 25. Februar 1817
Der Königl. Regierung mache ich hierdurch bekannt, daß dem sich gegenwärtig hier aufhaltenden Claude Garnier aus Gondrecourt in Lothringen, heute auf sein Ansuchen die Erlaubniß ertheilt worden ist, seine Elephanten bis zum Ende des Jahres 1818 in sämmtlichen Königlich- Preußischen Staaten zeigen zu dürfen.
Berlin, am 3ten Januar 1817

Diesen Mitteilungen ist wohl eher zu glauben, da außerdem in einschlägigen genealogischen Seiten im Internet der Name Garnier tatsächlich in Gondrecourt zu finden ist.
Die merkwürdigste Angabe lautet „dallo svedese Claudio Garnier (originario di Gauter Corout)“

4) Schon unmittelbar nach dem Verkauf des Tieres an Garnier ereignete sich das erste Fluchtereignis dieses Elephanten. Die Zeitschrift „Der Zoologische Garten“ berichtet darüber folgendes: Beim Abtransport des Elephanten aus der Stuttgarter Menagerie zertrümmerte dieser in der oberen Neckarstraße seinen Wagen und lief davon. Schließlich gelangte er in die Einfahrt des sogenannten Grünen Hauses auf dem Bärenplatz. Schließlich konnte ihn ein Wärter herauslocken und zur Menagerie zurückführen. Aber auch einen weiteren Wagen, der nun solider konstruiert sein sollte, zertrümmerte der Elephant „oben auf der Prag“.
(Der Zoologische Garten. Zeitschrift für Beobachtung, Pflege und Zucht der Thiere. Gemeinsames Organ für Deutschland und angrenzende Gebiete. Herausgegeben von der „Neuen Zoologischen Gesellschaft“ in Frankfurt a. M. Redigiert von Dr. F. C. Noll. XVI. Jahrgang., Verlag der Neuen Zoologischen Gsellschaft, Frankfurt a. M., 1875, S. 98.)

Die Zeitschrift tituliert Herrn Garnier als „Thierhändler aus Berlin“, der einen von drei Elephanten aus der Menagerie für 3.300 Gulden gekauft hätte.

5) Die Trabakel (italienisch trabaccolo, auch Trabakk) war ein adriatisches, speziell dalmatinisches zweimastiges Segelschiff des 17. und 18. Jahrhunderts.
Das Schiff wurde verwendet als Allzwecksegler für die Küstenfahrt und den Fischfang zwischen den vorgelagerten Inseln und dem Festland.

Das Besondere an der Trabakel war die Besegelung mit sogenannten Halbrahsegeln. Als Halbrahsegel werden große Rahsegel bezeichnet, die an Pfahlmasten und einer nur einseitigen Rah (halben Rah), ähnlich einer horizontal stehenden Gaffel gefahren wurden. Über diesem Segel befand sich an jedem Mast ein kleines Rah-Toppsegel. Am Bugspriet wurde ein großes Klüver verwendet. Die Länge der Fahrzeuge betrug etwa 30 Meter und die Breite 6 Meter. Diese Küstensegler hatten ein durchlaufendes Deck zwischen den Masten. Der Vorsteven war einfallend gebogen. (Wikipedia)

Nach anderen italienischen Berichten handelte es sich bei dem Schiff um eine eine Variante des Trabaccolo, auf dem ein hölzerner Verschlag für den Elephanten errichtet war und dessen Reling zum Teil entfernt worden war, um dem Tier den Zugang zu ermöglichen.

6) Gemeint ist die Chiesa di Sant’Antonin an der gleichnamigen Salizada. Diese Kirche war 1806 unter der napoleonischen Okkupation säkularisert und unter der österreichischen Okkupation 1810 wieder konsekriert worden.
Übrigens war die Kirche während der letzten 28 Jahre wegen Renovierung geschlossen und kann erst jetzt wieder, nach Voranmeldung, besichtigt werden.

7) 4.622 Pfund (libbre grosse venete) = 2.203,4 kg

8) Unter anderem berichteten ziemlich ausführlich und zum Teil wortgleich die Zeitungen „Oesterreichischer Beobachter“ Nr. 88 vom 29. März 1819, „Der Wanderer“ Nr. 89 vom 30. März 1819 (beide aus dem Verlag Anton Strauß in Wien) und die „Leipziger Zeitung“ Nr. 69 vom 7. April 1819.

9) Pietro Bonmartini, L’Elefanticidio in Venezia dell’anno 1819, Venedig 1819; Posesie e Sartire di Pietro Buratti, Amsterdam 1823, S. 212ff.